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...

Einführung:

Wohnen
für alle

Die BAWO Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe wurde 1991 als gemeinnütziger Verein gegründet mit dem Ziel als Dachverband die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in Österreich zu vernetzen, überregionale Aufgaben zu koordinieren und gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur Bekämpfung und Beseitigung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit zu leisten.

Die BAWO setzt verstärkt Impulse zur qualitativen Weiterentwicklung fachlicher Standards in der Wohnungslosenhilfe Österreichs, fördert Vernetzung der beteilig- ten AkteurInnen und Lernen an best practice Modellen, leistet fachlichen Austausch der MitarbeiterInnen von Wohnungslosenhilfeeinrichtungen und bringt ihre sozialpolitische Expertisen auch gegenüber AkteurInnen der Sozialverwaltungen ein. Durch die Mitgliedschaft und Mitwirkung bei der FEANTSA leistet die BAWO auch einen Beitrag zur europaweiten Vernetzung.

für
  • Helene
  • Gabi
  • Theresa
  • Mara
  • Babette
  • Skero
  • Esteban
  • Elfriede
  • Jacob
  • Dawid
  • Melissa
  • Petar

Aktuelles:

Termine

Derzeit gibt es keine bekannten Termine.

Projekte

Wohnen für alle

Wohnen als zentrale
gesellschaftliche Herausforderung
der Zukunft

Österreich verfügt über ein komplexes System unterschiedlicher wohn- und sozialpolitischer Maßnahmen, die eine adäquate Wohnversorgung der Bevölkerung gewährleisten sollen. Wenngleich dieses System im internationalen Vergleich als Best-Practice-Beispiel Erwähnung findet und sich die Wohnqualität über die Jahre hinweg substanziell erhöht hat, zeigen Indikatoren wie die Kostenentwicklung, Verfügbarkeit, Überbelag oder die Inanspruchnahme von Angeboten der Wohnungslosenhilfe im zeitlichen Verlauf sehr deutlich, dass Wohnen auch in Österreich eine gesellschaftspolitische Herausforderung ist.

Neues Positionspapier

 

BAWO-Wohnen für alle

„Gemeinsam geht mehr. Wohnungslosigkeit verhindern und ‚Wohnen für alle‘ positiv vorantreiben.“ Das ist ein Motto der BAWO. Im erweiterten und adaptierten Positionspapier der BAWO finden sich aktuelle Positionen und Forderungen, um diesem Anspruch stärker gerecht zu werden.

Mit einem Vorwort von Leilani Farha und zahlreichen Stimmen aus unserem Netzwerk, von ExpertInnen aus Wohnbau, Wohnrecht, Wohnungswirtschaft, Sozialem, Wohnungslosenhilfe und Wissenschaft sehen wir unser Positionspapier nicht als Endpunkt unserer Netzwerk-Kooperation , sondern als Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel “Wohnen für Alle”.

 

Leistbares Wohnen I

Mit dem Positionspapier “Wohnen für alle. Leistbar. Dauerhaft. Inklusiv.” (Downloadmöglichkeit der Langversion siehe unten) möchte die BAWO einen Beitrag für das Ziel „Wohnen für alle“ leisten und den Diskurs zu Leistbarem Wohnen stärker auf Menschen mit niedrigem Einkommen fokussieren.
Die seit November 2017 vorliegenden Unterlagen beruhen auf Inputs zahlreicher ExpertInnen aus den Feldern Wohnbau, Wohnrecht, Wohnpolitik sowie der Wohnungslosenhilfe, die u.a. in drei (mittlerweile sieben öffentlichen Workshops) ihr Wissen geteilt und die BAWO durch ihre rege Beteiligung wesentlich unterstützt und gestärkt haben.
Die Erstellung des Positionspapiers sie die Durchführung der Workshops fanden im Rahmen des Projekts „Wohnen für alle. Leistbar. Dauerhaft. Inklusiv.“ statt. Das Projekt wurde durch eine Förderung des Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz ermöglicht.

Was sich seit der Präsentation
des Positionspapiers Ende 2017
getan hat

 

Oberösterreich

Basierend auf dem Positionspapier hat 2018 in Oberösterreich ein Konkretisierungsprozess innerhalb der Wohnungslosenhilfe Oberösterreich begonnen. Die OÖ Wohnungslosenhilfe hat das generelle Positionspapier nun mit spezifischen Forderungen für Oberösterreich ergänzt:

Vorarlberg

Eine Untergruppe der ARGE WLH Vorarlberg hat im Frühjahr 2019, dem Beispiel Oberösterreichs folgend, ein Zusatzpapier zum BAWO-Positionspapier zu erstellen, bei dem relevante Strategien und Maßnahmen des Österreichpapiers auf Vorarlberg herunter gebrochen wurden.
Das Vorarlbergbezogene Ergänzungspapier ist am 10.05. 2019 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt worden. Und am Nachmittag desselben Tages auf einem ARGE-internen Fachtag breit erörtet worden.

Leistbares Wohnen II Wohnen für alle

Anfang des Jahres bereits, am 30.01.2019, hat die BAWO zum Workshop „Leistbarkeit Konkret“, geladen. Auch dieser, der inzwischen sechste, Workshop hat den inhaltlichen Fokus auf die Wohnversorgung von Menschen mit niedrigem Einkommen gelegt und Aspekte in den Vordergrund gerückt, die in der aktuellen Debatte rund um Leistbares Wohnen bislang unterrepräsentiert sind.

Darüber hinaus wurde durch das interaktive Setting im Rahmen des Workshops Austausch und vernetztes Denken von ExpertInnen aus den Bereichen Wohnbau, Wohnrecht, Wohnwirtschaft und Wohnungslosigkeit vertieft und gestärkt.

Erfassung von Wohnungslosigkeit in Österreich: Status Quo und Perspektiven

Ein weiteres Highlight 2019 war der Workshop „Erfassung von Wohnungslosigkeit in Österreich: Status Quo und Perspektiven“, zu dem die BAWO am 29.03.2019 in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Sozialstatistik der Österreichischen Statistischen Gesellschaft in die Räumlichkeiten der Statistik Austria geladen hat.
Der Workshop fand im Rahmen des Projekts „Wohnen für alle. Leistbar. Dauerhaft. Inklusiv. II“ statt – als siebente Veranstaltung der BAWO Workshop-Reihe – mit dem Ziel ergänzende Grundlagen für ein aktualisiertes BAWO-Positionspapier zu erarbeiten.
Die Veranstaltung wurde durch eine Förderung des Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz sowie des FSW ermöglicht.
Auch das Projekt Wohnen für alle II  wurde durch eine Förderung des Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz ermöglicht.

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Wohnungslosigkeit:

Definitionen

Begriffsdefinitionen von
Obdachlosigkeit,
Wohnungslosigkeit und
prekärer Wohnversorgung

Die folgenden Definitionen entstammen der Europäischen Typologie von Obdachlosigkeit, Wohnungslosigkeit und prekärer Wohnversorgung (ETHOS – European Typology on Homelessness and Housing Exclusion, veröffentlicht 2005). Diese Definitionen werden von der BAWO standardmäßig verwendet.

Obdachlosigkeit

Als obdachlos gelten Menschen, die auf der Straße leben, an öffentlichen Plätzen wohnen, ohne eine Unterkunft, die sich in Verschlägen, Parks oder unter Brücken etc. aufhalten.
Obdachlos sind aber auch Menschen in Notunterkünften, die keinen festen Wohnsitz haben und in Wärmestuben, Notschlafstellen oder anderen niederschwelligen Einrichtungen übernachten.

Wohnungslosigkeit

Als wohnungslos gelten Menschen, die in Einrichtungen wohnen, in denen die Aufenthaltsdauer begrenzt ist und in denen keine Dauerwohnplätze zur Verfügung stehen, wie z.B. Übergangswohnheime, Asyle und Herbergen, aber auch Übergangswohnungen.
Auch Frauen und Kinder, die wegen häuslicher Gewalt ihre Wohnung verlassen haben und kurz- bis mittelfristig in einer Schutzeinrichtung beherbergt sind, wie z.B. in Frauenhäusern, sind wohnungslos.
Wohnungslos sind auch ImmigrantInnen und AsylwerberInnen, die in Auffangstellen, Lagern, Heimen oder Herbergen wohnen, bis ihr Aufenthaltsstatus geklärt ist sowie AusländerInnen mit befristeter Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis, die Gastarbeiterquartieren leben.
Eine weitere Gruppe Wohnungsloser ist die von Menschen, die aus Institutionen entlassen werden, z.B. Gefängnissen, Spitälern, Heilanstalten und Jugendheimen. Diese Menschen bleiben weiter hospitalisiert, weil häufig keine oder nicht rechtzeitig Vorkehrungen zur Entlassung getroffen wurden und zum Zeitpunkt der Entlassung kein Wohnplatz zur Verfügung steht. Ganz junge Erwachsene fallen oft nicht mehr unter die Jugendwohlfahrt, bleiben aber weiterhin im Heim, weil keine andere Wohnmöglichkeit zur Verfügung steht.
Letztlich gelten auch Menschen, die in Dauereinrichtungen für Wohnungslose wohnen, oder sich in ambulanter Wohnbetreuung in Einzelwohnungen befinden, als wohnungslos.

Ungesichertes Wohnen

Menschen, die temporäre Unterkunft bei Freunden, Bekannten oder Verwandten finden ohne einen Hauptwohnsitz zu haben oder ohne Rechtstitel (also ein vertragliches Mietverhältnis), und die vom guten Willen anderer Menschen abhängig sind, sowie solche, die durch illegale Land- oder Hausbesetzung zu Wohnraum kommen, leben in ungesicherten Wohnverhältnissen.
Auch Menschen, die von Delogierung bedroht sind, also für deren Wohnung ein gerichtliches Verfahren zur Auflösung des Wohnverhältnisses eingeleitet ist, für die schon ein Gerichtsbeschluss zur Delogierung vorliegt oder auch Menschen in Eigenheimen, für die ein Räumungsbefehl an die Exekutionsabteilung ergangen ist, leben in ungesicherten Wohnverhältnissen.
Ungesicherte Wohnverhältnisse gelten auch für Menschen, die in ihren Wohnungen von Gewalt bedroht sind, indem sie trotz Polizeischutz und Wegweisungsbeschluss gegen den Täter vor Gewalt nicht sicher sind.

Ungenügendes Wohnen

Als ungenügendes Wohnen wird betrachtet, wenn Menschen in Behausungen leben, die für konventionelles Wohnen nicht gedacht sind, die notdürftig zusammengebaut oder wie Wohnwägen und Zelte nur als vorübergehend bewohnbar konzipiert sind. Zu solchen Wohnprovisorien zählen auch Garagen, Keller, Dachböden, Abbruchhäuser etc.
Ungenügendes Wohnen bezeichnet auch das Leben von Menschen in Gebäuden, die für Wohnzwecke gesperrt oder ungeeignet sind, die kurz vor einem Abbruch stehen oder die durch die Bauordnung als ungeeignet klassifiziert wurden, wie z.B. eine Hausbesetzung von Abbruchgebäuden.
Menschen die in überfüllten Räumen wohnen sind ebenso von ungenügenden Wohnverhältnissen betroffen. Das Wohnen in Räumen, die entgegen den Mindestanforderungen völlig überbelegt sind und von mehr Menschen als zulässig bewohnt werden, gilt ebenfalls als ungenügendes Wohnen.

BAWO Festschrift „Wohnungslosenhilfe von A bis Z“

Die BAWO Festschrift “Wohnungslosenhilfe von A bis Z” (2012) gewährt Einblick in die Problemlage Wohnungslosigkeit sowie in die zentralen Aufgabenstellungen und Perspektiven der sozialen Arbeit für die Zielgruppe wohnungsloser bzw. von Wohnungsnot betroffener Menschen. Der Sammelband, mit alphabetisch geordneten Kapiteln von A wie Armut bis Z wie Zielgruppen, beinhaltet eine Fülle an Informationen über den aktuellen Stand der Wohnungslosenhilfe in Österreich. Die Publikation ist nun auch online auf der Homepage zugänglich: Zur BAWO Festschrift “Wohnungslosenhilfe von A bis Z”

Frauen

Frauen versuchen, Wohnungslosigkeit zu vermeiden, beziehungsweise entstandene Wohnungslosigkeit verdeckt zu leben und ihre Notlage zu verbergen. Diese “verdeckte Wohnungslosigkeit”.

Wiener Frauenarbeitskreis der BAWO

Seit 2001 gibt es den Wiener Frauenarbeitskreis der BAWO mit dem Ziel, die Hilfsangebote der Wiener Wohnungslosenhilfe frauengerecht zu gestalten und an den Bedürfnissen von Frauen zu orientieren.
Der Wiener Frauenarbeitskreis hat unter genderspezifischen Gesichtspunkten im November 2003 frauengerechte Standards entwickelt, die den speziellen Bedürfnissen wohnungsloser Frauen entsprechen, sowie im Dezember 2013 ein Positionspapier zu frauengerechten Standards für Housing First fertiggestellt.
Im Mai 2014 ist dazu eine erweiterte Fassung mit dem Titel “…wie schläft die Marie? Frauengerechte Qualitätsstandards in der Wohnungslosenhilfe inklusive Positionspapiere Housing First und niederschwellige Notunterbringungen für Frauen” (2. erweiterte Auflage) veröffentlicht worden.

Vernetzungstreffen Österreich

Jährlich findet im Rahmen der Fachtagung der BAWO auch ein österreichweites Vernetzungstreffen frauenspezifischer Wohnungsloseneinrichtungen statt.
Seit 2016 findet zudem regelmäßig “Maries’ Stammtisch” statt (Einladungen siehe Termine auf der BAWO Homepage).

Wir über uns:

Vorstand

Christian Beiser

Obfrau Stv.

Caritas Vorarlberg, Existenz & Wohnen, Reichsstraße 173, 6800 Feldkirch

Stefan Hindinger

Obfrau Stv.
Sozialzentrum Vöcklabruck, Gmundner Straße 102, 
4840 Vöcklabruck

Renate Kitzman

Kassierin Stv.
BAWO , Gerichtsgasse 3/2/3, 1210 Wien

Bettina Reichhold

Heinz Schoibl

freiberuflicher Sozialwissenschafter, Schwerpunkt: soziale Infrastruktur
Helix - Forschung und Beratung, Franz Josef-Straße 3, 5020 Salzburg

Thomas Wiesinger

Caritas Wien Sozial- und Rückkehrberatung für EU-Bürger*innen, 1100 Wien, Triester Straße 33 Tel.: 01 – 522 07 13

Der Vorstand setzt sich aus VertreterInnen der Mitgliedseinrichtungen der Wohnungslosenhilfe zusammen, die VertreterInnen repräsentieren die einzelnen Bundesländer in der Plattform Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe BAWO. Die Vorstandsmitglieder sind überwiegend ausgebildete SozialarbeiterInnen in Führungspositionen und/oder langjährige einschlägige MitarbeiterInnen mit wissenschaftlicher Ausbildung. Zudem sind SozialwissenschaftlerInnen und Juristen für Forschungsaufgaben zuständig.

Die LänderrepräsentantInnen stehen gerne für Fragen zu Wohnungsnot und Wohnungslosenhilfe in den Bundesländern zur Verfügung.

Hauptansprechperson für Pressekontakte ist BAWO Obfrau Elisabeth Hammer, sie hilft bei Medienanfragen gerne weiter.
Telefon: +43 (0) 699 1 952 04 56
Email: elisabeth.hammer@neunerhaus.at

Im Rahmen der BAWO-Generalversammlung am 28.11.2019 in Wien wurde der Vorstand neu gewählt und besteht aktuell aus 17 Mitgliedern bzw. LändervertreterInnen.

Kontakt

BAWO

Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe
Gerichtsgasse 3/2/3
A-1210 Wien

Erreichbarkeit

Mo bis Do von 9 – 12 Uhr
Mi von 13 – 16 Uhr

Kontakt

Doris Gfrerer (Büroleitung) und
Susanne Fleck-Pratscher

Tel/Fax

+43 (0) 1 / 81 27 202

Mobil

+43 (0) 680 / 21 28 503

Website

ZVR Zahl

244242330

Bankdaten

PSK

BLZ

60000

Kontonummer

9598836

IBAN

AT086000000009598836

SWIFT-BIC

BAWAATWW

Verein

Die BAWO Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe wurde 1991 als gemeinnütziger Verein gegründet mit dem Ziel als Dachverband die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in Österreich zu vernetzen, überregionale Aufgaben zu koordinieren und gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur Bekämpfung und Beseitigung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit zu leisten.
Die BAWO setzt verstärkt Impulse zur qualitativen Weiterentwicklung fachlicher Standards in der Wohnungslosenhilfe Österreichs, fördert Vernetzung der beteiligten AkteurInnen und Lernen an best practice Modellen, leistet fachlichen Austausch der MitarbeiterInnen von Wohnungslosenhilfeeinrichtungen und bringt ihre sozialpolitische Expertisen auch gegenüber AkteurInnen der Sozialverwaltungen ein. Durch die Mitgliedschaft und Mitwirkung bei der FEANTSA leistet die BAWO auch einen Beitrag zur europaweiten Vernetzung.
Die BAWO hat österreichweit 52 Mitgliedsorganisationen und – mit zusätzlichen 81 persönlichen Mitgliedern – eine immer größere Reichweite. Die breite Mitgliedschaft fördert und unterstützt den Wunsch nach Vernetzung und Koordinierung der Aktivitäten der Wohnungslosenhilfe in ganz Österreich. Das Mitwirken der Mitglieder schafft im Verein einen sehr hohen Anteil an der Weiterentwicklung und Professionalisierung der Wohnungslosenhilfe.
In der Generalversammlung 1998 wurde ein Grundsatzprogramm beschlossen.
Die BAWO Generalversammlung konstituiert sich laut Vereinsstatuten alle zwei Jahre. In der Generalversammlung am 30. November 2017 in Wien wurden von den Mitgliedern der Vorstand neu gewählt und die aktualisierten Statuten beschlossen.
Ausgehend von der BAWO Klausur 2018 arbeitete der Vorstand im letzten Jahr an einer Adaptierung des BAWO Leitbilds. Dieses liegt jetzt in aktualisierter Form vor: zum Leitbild 2019.

Der Verein hat die ZVR Zahl: 244242330.

Mitglieder

Aids-Hilfe Tirol (Innsbruck)
Arbeiter Samariterbund Wien
ARGE für Obdachlose (Linz)
ARGE Wien Nichtsesshaftenhilfe
Bahnhofsozialdienst der Caritas Tirol (Innsbruckl)
BEWOK - Wohnungssicherung - Delogierungsprävention (Krems)
Caritas der Diözese Feldkirch - Beratungsstelle Existenz & Wohnen (Feldkirch)
Caritas der Diözese Graz-Seckau - Basisversorgung (Graz)
Caritas der Diözese Graz-Seckau - Wohnungssicherung (Graz)
Caritas der Erzdiözese Wien- Hilfe in Not (Wien)
Caritas für Menschen in Not - Sozialprojekte (Linz)
Caritas Kärnten
Caritasverband der Erzdiözese Salzburg (Salzburg)
Diakonie Flüchtlingsdienst gem. GmbH (Wien)
DOWAS Bregenz
DOWAS für Frauen (Innsbruck)
Emmaus-Gemeinschaft St. Pölten
Evangelische Stadt-Diakonie Linz
Evangelisches Diakoniewerk Steiermark (Graz)
Heilsarmee Österreich (Wien)
Institut für Sozialdienste (Röthis)
Kaplan Bonetti gemeinnützige GmbH (Dornbirn)
Kolpinghaus Bregenz
Kolpinghaus Götzis
neunerhaus - Hilfe für obdachlose Menschen (Wien)
Neustart (Wien)
Pro Mente OÖ (Linz)
PTZ Pflege- und Therapiezentrum Ybbs
Sera Soziale Dienste gGmbH (Liezen/Stmk.)
Soziale Arbeit gGmbh (Salzburg)
Soziale Initiative gemeinnützige GmbH (Linz)
Soziales Wohnservice Wels
Sozialverein B37 (Linz)
Suchthilfe Wien gGmbH
VBO - Verein Betreuung Orientierung (Wr. Neustadt)
Verein für Integrationshilfe Wien
Verein für Obdachlose (Innsbruck)
Verein für Sozialprojekte - Teestube Schwaz (Schwaz)
Verein Impulse (ehemals AWOL) - Hilfe für Menschen ohne
Arbeit und Wohnung (Klagenfurt)
Verein Sozialzentrum Vöcklabruck
Verein Wohnen (St. Pölten)
Verein Wohnen und Arbeit (Winden bei Melk)
Verein zur Förderung des DOWAS (Innsbruck)
VertretungsNetz Sachwalterschaft Wien
Vinzenzgemeinschaft Eggenberg
Volkshilfe Kärnten (Klagenfurt)
Volkshilfe Wien gemeinnützige Betriebs-GmbH
Wiener Hilfswerk
Wiener Rotes Kreuz- Rettung-, Krankentransport-, Pflege und BetreuungsGmbH
WOBES - Verein zur Föerderung von Wohnraumbeschaffung (Wien)
Wohnplattform Oberösterreich (Linz)
Wohnplattform Steiermark (Graz)
WOST - Verein Wohnen Steyr

Fortbildung / Fachtagung

 

Der Termin für die nächste Fortbildung / Fachtagung wird hier rechtzeitig bekannt gegeben.

Archiv

Sa, 14. Dezember 2019

FEANTSA 2020 Policy Conference

Mo, 9. März 2020 bis Mi, 11. März 2020
Österreichische Armutskonferenz STIMMEN GEGEN ARMUT
Die 12. Österreichische Armutskonferenz findet in St. Virgil / Salzburg zum Thema Demokratie und Mitbestimmung statt: Stimmen gegen Armut. Weil soziale Ungleichheit und Ausgrenzung die Demokratie gefährden. Einladung
Wie bei der letzten Konferenz wird es im Vorfeld wieder eine Vor!-Konferenz “Ideenreichtum” für junge NachwuchsforscherInnen geben.
Die Vor!-Konferenz wird ein Diskussionsforum für Forschungsarbeiten und -projekte aller Disziplinen, welche in einem weiteren Rahmen Aspekte von Armut und sozialer Ausgrenzung behandeln, bieten. Es können fertige und noch nicht-fertige Masterarbeiten und Dissertationen präsentiert und diskutiert werden.
Den Call for Papers mit mehr Infos gibt es hier: http://www.armutskonferenz.at/files/cfp_vorkonferenz_12te-armutskonferenz_ideenreichtum.pdf
Ort: St. Virgil Bildungszentrum, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

Mo, 25. Mai 2020 bis Mi, 27. Mai 2020
BAWO Fachtagung Wohnen für alle
Ort: Seminarhaus Auf der Gugl 30, 4020 Linz

Thursday, 4th to Friday, 5th June 2020
FEANTSA 2020 Policy Conference
FEANTSA , Proti prúdu (streetpaper Nota Bene) and the Slovakian Institute for Work and Family Research (IVPR) announce the 2020 annual FEANTSA conference Building Bridges to End Homelessness and invite to save the date.
With over 350 participants and a range of high-level speakers from across the homeless sector and wider European policy-making field it is the largest European homelessness networking event. Registrations open in March.
Venue: The Old Market Hall (Stará tržnica), Námestie SNP 25, 811 01 Bratislava

Do, 28. November 2019

BAWO Mitglieder-Generalversammlung

Ort: Österreichische Nationalbank, Otto-Wagner-Platz 3, A-1090 Wien
Mo, 11. November 2019 bis
Mi, 13. November 2019

Bundestagung der BAG Wohnungslosenhilfe „Alles rund ums Wohnen und nicht Wohnen – Für eine Nationale Strategie zur Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit“

Die alle zwei Jahre stattfindende bundesweite Tagung der Wohnungslosenhilfe in Deiutschland wird einer Nationale Strategie zur Überwindung von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit widmen:  Die BAG W fordert seit langem eine umfassende Nationale Strategie zur Überwindung von Wohnungsnot und Armut. Als deren zentrale Handlungsfelder gelten:

Die Ressource Wohnraum: Wohnungen für Wohnungslose; Prävention, um Wohnungsverluste zu verhindern; Unterstützung im Wohnraum, um eine Wohnung nachhaltig zu sichern; Ein menschenwürdiges und rechtssicheres Notversorgungssystem, wenn trotz aller Bemühungen ein Wohnungsverlust nicht verhindert werden kann.

Es werden über 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sozialarbeit, Verbänden, Wissenschaft, Verwaltung, Politik, Betroffenengruppen und ehrenamtlichen Initiativen erwartet.

Ort: Mercure Hotel MOA Berlin, Stephanstraße 41, D-10559 Berlin
 
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Impressum

Medieninhaberin, Herausgeberin, inhaltliche und redaktionelle Verantwortung

BAWO
Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe
Gerichtsgasse 3/2/3
A-1210 Wien

ZVR Zahl

244242330

DVR Nummer

0729922

Copyright

© Die Inhalte der Website sind im World-Wide-Web für den Online-Zugriff veröffentlicht, das Urheberrecht und die Nutzungsrechte (Copyright) für Texte, Graphi-ken, Design und Quellcode liegen bei der BAWO, ebenso das Nutzungsrecht für die Bilder.

Die Erstellung, die Verwendung und die nicht kommerzielle Weitergabe von Kopien in elektronischer oder ausgedruckter Form sind erlaubt, wenn der Inhalt unverändert bleibt und die Quelle angegeben wird (Quelle: BAWO).

Struktur und Design

Konzept und Realisierung sind eine Entwicklung von 101 und Wolfgang Hummelberger

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