Grundsätze

BAWO Grundsatzprogramm

Das Grundsatzprogramm der BAWO entstand 1998. Diese Erstversion wurde 2009 überarbeitet mit dem Ziel möglichst alle aktuellen Gegebenheiten und Erfordernisse der Wohnungslosenhilfe zu berücksichtigen und aufzunehmen.

Das Grundsatzprogramm der BAWO (2009)
Die Erstversion des Grundsatzprogramms (Mai 1998)

Grundlagenpapiere

Als ein Ergebnis der unter dem Titel „Konkurrenzlos Wohnungslos!? Teilhabe statt Ausschluss“ im Mai 2016 veranstalteten BAWO Fachtung sind im Sommer 2016 zwei wichtige Grundlagenpapiere entstanden, die die Inputs der Fachtagung zum Thema Menschenrecht Wohnen aufgreifen: Einmal wird auf die Bedeutung der Menschenrechte in Bezug auf Wohnungslosigkeit eingegangen und die diesbezügliche Arbeit der BAWO im Allgemeinen sowie im Rahmen der Fachtagung 2016 im Speziellen dargelegt. Im zweiten Dokument wird der internationale Diskurs zu einer "Integrierten Strategie" aufgegriffen.

Siehe dazu: Grundlagenpapier der BAWO "Integrierte Strategie zur Beendigung von Wohnungslosigkeit", August 2016

Grundlagenpapier der BAWO "Menschenrecht auf Wohnen - Im Kontext von 'Wien – Stadt der Menschenrechte' ", August 2016

Mindeststandards

Die Finanzierung der Wohnungslosenhilfe primär durch Länder und Gemeinden auf Grundlage der Sozialhilfegesetze hat unter anderem eine Konsequenz:

Es fehlen überregionale Standards für professionelle Sozialarbeit in der Wohnungslosenhilfe.
Die BAWO und ihre Mitgliederorganisationen arbeiten daran, diesen grundlegenden Mangel zu beheben und entwicken in laufender Zusammenarbeit den Gegebenheiten der Anforderungen in der Wohnungslosenhilfe sowie den Erkenntnissen der Forschung entsprechende Standards.
Verschiedene thematische Arbeitsgruppen haben für ihren Bereich jeweils Qualitätsstandards ausgearbeitet.